sektion kulturtheorie und kulturforschung (ögs)

sektion kulturtheorie und kulturforschung (ÖGS) der österreichischen Gesellschaft für Soziologie

section for cultural theory and cultural studies

Sektion der ÖGS


Sprecher: a.Univ.Prof i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
e-mail: gerhard.froehlich[at]jku[dot]at

austrian sociological society
a.Univ.Prof. i.R. Dr. Gerhard Fröhlich
E-Mail: gerhard.froehlich[at]jku[dot]at

(Österreichische Gesellschaft für Soziologie,
ein Berufs- und Interessenverband für SoziologInnen in Österreich)

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SOZIOLOGIEKONGRESS WIEN 2021 IN DIGITALER FORM!

Der von der Deutschen und der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (DGS, ÖGS) veranstaltete Kongress zur "Post-Corona-Gesellschaft? Pandemie, Krise und ihre Folgen" findet DIGITAL von 23.-25.8.2021 statt.

Programm: https://www.conftool.pro/soziologie-kongress-2021/sessions.php

Anmeldung (Teilnahme kostenpflichtig): https://www.conftool.pro/soziologie-kongress-2021/register.php

Auf Vorschlag der Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der ÖGS findet eine gemeinsame Sektionsveranstaltung zum Thema "Pandemie(n) im Fokus der Kulturtheorien" statt, und zwar am Mittwoch, den 25.8.2021, 11.30-13.30.

ReferentInnen:


Details unter: https://www.conftool.pro/soziologie-kongress-2021/index.php?page=browseSessions&form_session=24


Den Link zur digitalen Sitzung finden Sie nach Anmeldung zum Kongress bei Eventbrite.

 

VIRTUELLES SYMPOSION "WER BIN ICH? WER SIND WIR? WER SIND DIE ANDEREN? IDENTITÄTEN & IDENTITÄTSPOLITIKEN"

Unter engagierter Beteiligung einiger Sektionsmitglieder findet das traditionelle Linzer Frühjahrssymposion leider auch dieses Jahr rein virtuell statt.

Beiträge (Audio/Video) nachhaltig archiviert unter:
http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2021.html

 

SOZIOLOGIEKONGRESS WIEN 2021 IN DIGITALER FORM!

Auszug aus einem Rundmail von Alexander Bogner, dem Präsidenten der ÖGS:

Der gegenwärtige Pandemieverlauf ergibt leider eine klare Antwort. Aufgrund der unsicheren Aussichten für den Sommer haben sich die Vorstände der beiden Fachgesellschaften DGS und ÖGS entschieden, den Kongress in digitaler Form stattfinden lassen zu müssen - auch wenn uns die Entscheidung äußerst schwer fiel. Glücklicherweise lassen die Erfahrungen des letzten Jahres hoffen, dass der Kongress auch in digitaler Form nicht weniger gut angenommen wird.

Die Anmeldung zum digitalen Soziologiekongress 2021 wurde am 1. Mai 2021 eröffnet. Bis zum 31. Mai gilt der vergünstigte Early Bird-Tarif. Die Beiträge für Mitglieder von DGS und ÖGS sind in allen Anmeldephasen gegenüber Nicht-Mitgliedern zusätzlich vergünstigt.

Die Anmeldung finden Sie unter folgendem Link: https://kongress2021.soziologie.de/anmeldung

 

GEMEINSAME SEKTIONSVERANSTALTUNG DGS-ÖGS

"Pandemie(n) im Fokus der Kulturtheorien: Kultursoziologische und kulturgeschichtliche Perspektiven auf Seuchen und Epidemien." (siehe CALL unten)

Unser gemeinsamer Call fand regen Zulauf, vier Vorschläge wurden akzeptiert. Zur digitalen Gesamtorganisation des gesamten Soziologiekongresses in Wien siehe oben!

 

CALL FOR PAPERS. GEMEINSAME SEKTIONSVERANSTALTUNG MIT UNSERER DEUTSCHEN SCHWESTERNSEKTION, WIEN 2021

"Pandemie(n) im Fokus der Kulturtheorien: Kultursoziologische und kulturgeschichtliche Perspektiven auf Seuchen und Epidemien"

Sektionen Kultursoziologie (DGS) und Kulturtheorie und Kulturforschung (ÖGS)

Wien, 23. 25. 08. 2021

Epidemien und Pandemien zählen kaum zu den Schwerpunktthemen klassischer oder zeitgenössischer Kulturtheorien. Trotz allem sind sie aber ein Phänomen, mit dem sich doch zahlreiche Theorieansätze und kultursoziologische Perspektiven implizit oder explizit befasst haben. Die Spannweite reicht hier von allgemein angelegten Kulturtheorien, die sich mit Machttechniken und Biopolitiken der Seuchenbekämpfung (Michel Foucault), der gesellschaftlichen Konstruktion von Epidemien (Mike Davis), mit Sicherheits- und Immunitätspolitiken (Roberto Esposito) oder mit der Entwicklung von Gesundheits- und Hygienenormen (Norbert Elias) beschäftigen bis hin zu Arbeiten, die sich mit einzelnen Aspekten wie Risikopolitiken, Ansteckungsmetaphern oder auch der Verbindung von Gesundheitspolitik mit Armuts-, Sozial- und Stadtpolitik befassen. Weil Epidemien und Seuchen in den meisten Fällen nicht den eigentlichen Gegenstand des soziologischen Interesses bilden und viele dieser Bezüge und Diskussionen oft nicht im Zentrum der jeweiligen Werke stehen, haben sie weder in der bisherigen Diskussion einzelner Theorien und Autor*innen noch in der allgemeinen kultursoziologischen Debatte eine zentrale Rolle gespielt. Die gesellschaftliche Tragweite der SARS-CoV-2-Pandemie sollte jedoch Anlass genug sein, den Traditionsbestand und die Perspektiven der Kultursoziologie zu sammeln, noch einmal neu zu befragen und wenn möglich zu aktualisieren.

Genau hierauf zielt die gemeinsame Veranstaltung der Sektionen Kultursoziologie der DGS und der ÖGS. Es geht uns zunächst darum, dieses Thema grundsätzlich als Gegenstand von Kulturtheorien und Kultursoziologie sichtbar zu machen und dabei den impliziten oder expliziten und mitunter auch versteckten oder vernachlässigten Beiträgen nachzuspüren. Neben der Auseinandersetzung über die Bedeutung von Epidemien, Seuchen und Pandemien in einzelnen Sozial- und Kulturtheorien soll die Veranstaltung dazu beitragen, allgemein über einen genuin kultursoziologischen und kulturgeschichtlichen Blick auf Seuchen, Krankheiten und Epidemien nachzudenken.

Wir bitten um Vortragsvorschläge, die sich diesen Themen widmen und die dabei beispielhaft folgende Fragen adressieren:

  • Welche Rolle spielen Epidemien und Seuchen innerhalb einzelner Theorieansätze?
  • Welche Theorieansätze gibt es hier, an die eine Kultursoziologie von Epidemien anschließen könnte?
  • Was sind bevorzugte Gegenstände und Forschungsgebiete einer Kulturtheorie der Seuche und der Pandemie?
  • Welche Bedeutung wird kollektiven Gesundheitspolitiken und Krankheiten innerhalb von Sozial- und Kulturtheorien etwa für die Herausbildung staatlicher Macht, des wissenschaftlichen und medizinischen Wissens, aber auch für kollektive Verhaltensformen zugeschrieben?
  • Und nicht zuletzt: Auf welche Weise operieren Kulturtheorien selbst mit Metaphern der Ansteckung und der Gesundheit und was lässt sich kultursoziologisch über die gesellschaftliche und wissenschaftliche Vorstellung von Krankheit und Infektion aussagen?

In der gemeinsamen Sektionsveranstaltung wollen wir dies gemeinsam adressieren und diskutieren.

Wir bitten darum, Abstracts (maximal 400 Wörter) bis zum 19.03.2021 per E-Mail an folgende Kontaktadressen zu senden:

Gerhard Fröhlich: Gerhard.Froehlich[at]jku[punkt]at

Lars Gertenbach: lars.gertenbach[at]uni-kassel[punkt]de

Uta Karstein: karstein[at]uni-leipzig[punkt]de

Über eine Annahme der Beiträge wird bis Ende März 2021 entschieden.

 

CALL FOR PAPERS: ARTS AND CULTURE IN TIMES OF CRISIS

Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie 2021: Soziale Gerechtigkeit in Zeiten der Ungewissheit

Universität Geneve, 28. bis 30. Juni 2021

Abstracts sind bis zum 05. Februar 2021 einzureichen.

Webseite des Kongresses:https://sociocongress2021.ch/

The Covid-19 crisis has deeply affected the production, distribution, and consumption of culture. Early on in the unfolding of the crisis, governmental and other institutional reactions across the world might have prioritized conventional sectors of the economy more than the arts. However, it soon became clear that the situation of artists and cultural workers as well as their venues could not be neglected, especially in the face of the renewed intensification of the crisis or the second wave of autumn 2020. The cultural sector s own immediate responses to the imposed restrictions, such as the shift towards digital strategies, also lead to new and perhaps unintended consequences on a larger scale, such as live concerts through social media, virtual museums, digital access to books or libraries, broadcasted concerts on balconies, etc. At the same time, not only did the various authorities and producers reevaluate culture, but so did audiences. The inequalities, uncertainties and precariousness often already inherent to culture have multiplied and become even more visible. During the SSA Conference 2021, the Research Committee Sociology of Arts and Culture (RC-SAC) would like to undertake discussions on the shifts currently taking place in the arts and the cultural sector as regards social justice, and particularly in uncertain times. Our main interest concerns the reshufflings of the cultural sector that stem from the Covid-19 crisis. Research that tackles the changes that arts and culture undergo in light of other crises (economic crisis, climate crisis, political crisis etc.) is also welcomed.

Four paper sessions will be organized, each around a distinct axis of culture: 1) production, 2) ongoing digitalization, 3) consumption, and 4) cultural policies.

  1. The first axis addresses the changes that the uncertainties in times of crises provoke in the production of culture. How do artists, venues and intermediaries re-evaluate production? How do their approaches differ compared to before the sanitary crisis? What kinds of renegotiations are conducted at the different levels of production?
  2. The second axis focusses on the expansion of streaming platforms in the context of the current or other crisis. What is the effect of digital platforms on cultural inequalities? How do these platforms change the way culture is produced and accessed? How does streaming impact artistic wages and more broadly the distribution of profits and power between the different actors? What are the effects of recommendation algorithms on the diversity of cultural products?
  3. The consumption of cultural goods represents the third axis. The lockdown for example radically changed lifestyles in a matter of days. How does such a reorganization of habits affect individual tastes and consumption? What impact do crises have on the trends and inequalities already perceptible in cultural consumption ? What kinds of (new) audiences are shaped in times of crises?
  4. Finally, the fourth axis, turns to cultural policies. For example, in 2020 the crisis brought forth new infrastructure and distribution channels for funding artistic projects (f.e. public emergency aids). Against this backdrop, how are questions of social justice and of equitable cultural policies debated and implemented? And from a socio-historic perspective, what changes of public support are we witnessing? Does it alter the definition of culture, and in what direction(s)?

We invite papers presenting empirical research dealing with any of these axes in all areas of culture be it visual and fine arts, music, theatre, dance, literature, cinema and media or other forms of creative expression.

Please submit your proposal to: culture[at]sgs-sss.ch

Deadline for submissions: February 5, 2021

Abstracts length: maximum ~500 words

 

NEUES JOURNAL: "Jahrbuch für Tod und Gesellschaft"

2022 erscheint der 1. Band des Jahrbuch für Tod und Gesellschaft im Verlag Beltz Juventa im Print und als Open Access-Publikation. Mehr Informationen hier.

 

CALL FOR INTEREST: IDENTITÄTEN, IDENTITÄTSPOLITIKEN

Gemeinsam mit dem Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz und weiteren MitveranstalterInnen planen wir für 21./22.4.2021 in Linz (oder Nähe Linz, oder nachhaltig virtuell, bei anhaltender Gefährdungslage, dann in 4-6/2021) ein Symposion zum o.g. Thema. Einzelne Einreichungen, auch gerade in unkonventionellen Formaten, sind noch möglich.

 

CALL FOR INTEREST: KRISENGEWINNERiNNEN

Gemeinsam mit dem Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz und weiteren MitveranstalterInnen wollen wir ein Symposion für April/Mai 2022 zum o.g Thema (kompetitive Ausschreibung) beantragen. Wir ersuchen um Bekanntgabe von Arbeitstiteln für Vorträge oder sonstige Formate.

 

Symposion 2020 an der JKU Linz

"AUFZEIGEN! Petitionen, Initiativen, NGOs"

FINDET VIRTUELL STATT ( JUNI BIS NOVEMBER)

Datum: Do. 14. 05. und Fr. 15. 05. 2020

Ort: Johannes Kepler Universität, UNI-Center, Loft C

Zum Symposion 2020

 

Call for Publications:

Theme: Body, Politics, and Nation

Subtitle: Intersections of (Post) Modernity

Publication: Volume edited by Vernon Press

Deadline: 31.8.2020


More Informations & Contact here.

 

Call for Interest:

Buchprojekt "Informationswissenschaft als Kulturwissenschaft"

Beitragsvorschläge willkommen, bereits vorliegend:

  • IT im frankophonen Afrika
  • Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation
  • Digitaler Vorreiter Estland

 

Call for Interest:

Workhop LÄRM - Perspektiven der Informationswissenschaften

Wissenschaftsforschung, Kultur- & Sozialwissenschaften; auch akustische Kunstprojekte sind willkommen

 

Interview: WIE MICHEL SERRES LESEN, OHNE ZU VERZWEIFELN?

Anlässlich des Todes des Philosophen Michel Serres beantwortet Gerhard Fröhlich in der Ausgabe #123 der Versorgerin einige Fragen zu seinem persönlichen Zugang zu Michel Serres und gibt Empfehlungen im Umgang mit dessen Texten.

 

Helsinki Initiative für Mehrsprachigkeit in der wissenschaftlichen Kommunikation

Die Initiative kann sowohl von Organisationen als auch von Individuen unterzeichnet werden. Wir rufen daher auch alle Mitglieder und FreundInnen auf, diese Deklaration die vor allem für die Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften wichtig ist, zu unterzeichnen. Nicht zuletzt geht es hier um den Metaphernreichtum von Sprachen, der in einer dürren Einheitssprache verloren geht.

Unterzeichnen können Sie die Initiative unter hier.

Beschreibung auf Deutsch.

 

VORTRAGSHINWEIS RICHARD MÜNCH

Hinweis auf ein Symposion mit einem Vortrag des renommierten Ranking-Kritikers Emeritus Richard Münch, Universität Bamberg

Titel: "MCKINSEY AN DIE UNIVERSITÄT? Wandel der Universitäten zwischen Management und akademischer Selbststeuerung"

  • WANN?
    Do, 07.11.2019, 14:00- 16:00
  • WO?
    Institut für Höhere Studien, Josefstädter Straße 39, 1080 WIEN

"In seinem 2011 im Suhrkamp Verlag erschienenen Werk Akademischer Kapitalismus. Über die politische Ökonomie der Hochschulreform beschäftigt sich Richard Münch mit dem Wandel der Universitäten im internationalen Wettbewerb. Seine Zeitdiagnose lautet: die Universitäten werden in Unternehmen verwandelt und darauf getrimmt im Wettbewerb um finanzielle Mittel und Reputation zu reüssieren. Wenn Universitäten als Unternehmen gesehen werden, verlieren die bisherigen Bedingungen, unter denen Wissenschaft betrieben wird, zunehmend an Bedeutung. Die akademische Selbststeuerung, die primär als Wettbewerb um wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in den jeweiligen Fachdisziplinen organisiert ist, wird durch wissenschaftsfremde Formen des Wettbewerbs ersetzt. In diesem Wettbewerb kämpfen die Universitäten um Anteile an der drittmittelfinanzierten Forschungsförderung, um Studierende, und um symbolische Anerkennung, die sich vor allem an einer guten Platzierung in diversen Rankings (z.B. Shanghai Ranking) ablesen lässt. Weit entfernt von einem idealtypischen Markt führen diese Wettbewerbe zu Verdrängungsprozessen, Konzentrationen von Forschungsmitteln und (Zitations-)Kartellen, allesamt Entwicklungen, die dem wissenschaftlichen Fortschritt eher hemmen als fördern."

Institut für Höhere Studien / Österreichische Gesellschaft für Soziologie


DETAILPROGRAMM hier.

 

NEUERSCHEINUNGEN VON SEKTIONSMITGLIEDERN:

Hans-Peter Waldhoff

Eros und Thanatos - Über die Verflechtung von Lebens- und Todestrieben und ihre riskante Spaltung im Zivilisationsprozess

  • 2. erweiterte Auflage
  • Erscheinungsdatum: 1.9.2019
  • Hardcover
  • 200Seiten
  • 22.2 x 14 cm
  • ISBN 9783958321953

 

ÖGS Kongress 2019, Salzburg

"Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften"

Datum: 26. & 28. September 2019

Ort:Universität Salzburg

Zum Kongress 2019

 

Symposion 2019 an der JKU Linz

"HÖHER! SCHNELLER! WEITER! - Sport in Gesellschaft, Sport und/als Politik"

Datum: Do. 09. 05. und Fr. 10. 05. 2019

Ort:Johannes Kepler Universität, UNI-Center, Loft C

Zum Symposion 2019

 

CALLs FOR INTEREST

  • Sektionsveranstaltung auf dem ÖGS-Kongress 2019, 26. & 28. September 2019 KRITIK DES SPORTS: Sozial- und Kulturwissenschaftliche Perspektiven

  • Interdisziplinärer WORKSHOP: Lärm

  • Symposion April 2020: NGOs für/gegen/in Wisssenschaft(en): Petitionen, Proteste, Vereine

Bei Interesse bitte beim Sektionssprecher melden!

 

14. Weltkongress der Semiotik

 

TRAJECTORIES

 

Buenos Aires
9. - 13. September 2019

unter: https://www.worldcongressofsemiotics2019.org/en

 

"The word 'trajectories' has been chosen for the thematic proposal of this congress, taking on account of the remarkable wealth of meanings arising from its contemporary uses. The best example can be found in the trajectory of definitions of the very notion of semiotics. Along this semiotic path, there is a manifold of narratives regardingits adoption as the name of a field of analytical research and of publications. However, the term trajectories, in the plural, also suggests that the semiotic path is neither single nor linear. It does not hide, in short, the diversity of the paths followed to attain the perception of problems that are intrinsically diverse and mobile. Also, the variety of trajectories finds its reason for being in the multiplicity of media, devices and languages that today claim, dispute with each other, and compete for time and space. Trajectories, then, does not apply here only to the conceptual developments of the semiotic discipline, but also to the paths of the ever-changing realm of objects (mediated, communicational, of design, biological, architectural) it gazes at. The trajectories are thus the memories, the materialities and the commitments that guide the definitions, the writings and the quest for the paths of sense. That is why, we realized that through the word Trajectories wechose a way to acknowledge the unavoidable condition of development andrestart that constantly shapes the work of semiotic research"

 

Medienreaktionen

Dr. Boike Rehbein

Radiobeitrag - Radio FRO
"Pierre Bourdieus Konzept der Globalisierung"

Boike Rehbein verfolgt diese Verknüpfungen im Ausgang von Pierre Bourdieus Interventionen gegen den Neoliberalismus, die seine eigene Theorie zugleich als ganze mobilisieren und in Frage stellen. Von diesem Befund aus fragt Rehbein, worin die Tendenzen der gegenwärtigen Globalisierung eigentlich genau bestehen und wie sie begrifflich zu fassen sind.

unter: https://cba.fro.at/7379

 

Neuere Publikationen von Mitgliedern

Boike Rehbein

Social Classes, Habitus and Sociocultures in South Africa,
in: Transcience Journal, Volume 9, Issue 1 (2018)

http://www.transcience-journal.org/

 

Didier Eribon: Gesellschaft als Urteil

Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien veranstaltet in Kooperation mit der Akademie der der bildenden Künste Wien einen Gastvortrag von Didier Eribon - im Gespräch mit Andrea Seier und Jens Kastner.

Datum und Zeit:

29.05.2018, ab 19:00

Ort:

Akademie der bildenden Künste Wien. Hauptgebäude, Augasse 2-6. 1090 Wien, Aula, A1.4.10

 

In eigener Sache


Bei der formalen Sektionssitzung am 8.12.2017 in Graz anlässlich des ÖGS Kongresses 2017 wurde a. Univ. Prof. Dr. Gerhard Fröhlich einstimmig als Sprecher wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig wurde apl. Prof. Dr. Hans-Peter Waldhoff, Universität Hannover, in die Sektion aufgenommen.

Herzlich willkommen!

 

SYMPOSION "BOTS or NOT BOTS? Politik, Demokratie & Wahlen im Zeitalter ihrer digitalen Produzierbarkeit"


Plenartermine: Do./Fr., 26./27. 4. 2018

Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni&Center, LOFT C


Infos und Medienreaktionen


 

 

Sektionsveranstaltung auf dem ÖGS Kongress 2017, Graz, 12-2017


Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung:
"BOURDIEU UND DIE/IN DER SZIENTOMETRIE"

Raum: SR 15.13 B1

Zeit: Fr., 8.12.2017, 09:00 - 10:30 Uhr

anschließend: Kaffeepause zum informell weiterdiskutieren (10:30 - 11:00)

"Businessmeetings" der Sektionen: 08.12.2017, 17:45 - 18:30 Uhr

Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung: Raum SR 15.13, Gebäudeteil B1 (anschließend Snacks und Erfrischungen)


Organisation, Moderation: Gerhard Fröhlich

Kontakt: Gerhard.Froehlich[at]jku.at

Abstracts bereits eingereichter Vorträge


Ad-hoc-gruppe "Soziale Ungleichheit und/in der (Sozial-) Wissenschaft"

Raum: SR 15.13 B1

Zeit: 09.12.2017, 09:00 - 10:30 Uhr (anschließend Kaffeepause)


Organisation: Boike Rehbein, Humboldt-Universität zu Berlin / Terje Tüür-Fröhlich, JKU Linz

Kontakt: Terje.Tuur[at]jku.at

Eingereichte Vorschläge

 

SYMPOSION
"BIG DATA - Perspektiven kritischer Sozial- und Kulturwissenschaften"

Symposion, Plenartermine: Do./Fr., 27./28. 4. 2017, Do. ab 15.30 Uhr, Fr. ab 13.00 Uhr

Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center (=Mensagebäude, neben Schloss),
Altenberger Str. 69, 4040 Linz, 2. Stock (Außenstiege / Außenlift)

Programm,weitere Informationen, sowie Medienreaktionen unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2017.html


Workshop
Sozial-/Kulturwissenschaften & Berufspraxis: unkonventionelle "Karrieren"

Do./Fr., 10./11. 11. 2016, JKU Linz

http://www.kulturinstitut.jku.at/docs/2016/WorkshopUnkonvKarrieren2.pdf


The Non-trivial Effects of Trivial Errors

Sektions-Mitglied Dr.in Terje Tüür-Fröhlich hat ein Buch in der qualitätsgeprüften Schriftenreihe des Hochschulverbands Informationswissenschaft (Band 69) herausgebracht.
Die Case Studies zur Datenintegrität von Records im Social Sciences Citation Index (SSCI) beziehen sich auf soziologische, kulturwissenschaftliche und rechtswissenschaftliche Journale und einen philosophisch-soziologischen "Star-Autor" (Pierre Bourdieu):

Tüür-Fröhlich, Terje (2016): The Non-trivial Effects of Trivial Errors in Scientific Communication and Evaluation. Preface: Volker Gadenne. Schriften zur Informationswissenschaft; Bd. 69. Glückstadt/D: vwh. ISBN-10: 3864881048; ISBN-13: 978-3864881046

"Thomson Reuters citation indexes i.e. SCI, SSCI and AHCI are said to be "authoritative". Due to the huge influence of these databases on global academic evaluation of productivity and impact, Terje Tüür-Fröhlich decided to conduct case studies on the data quality of Social Sciences Citation Index (SSCI) records. Tüür-Fröhlich investigated articles from social science and law. The main findings: SSCI records contain tremendous amounts of "trivial errors", not only misspellings and typos as previously mentioned in bibliometrics and scientometrics literature. But Tüür-Fröhlich's research documented fatal errors which have not been mentioned in the scientometrics literature yet at all. Tüür-Fröhlich found more than 80 fatal mutations and mutilations of Pierre Bourdieu (e.g. "Atkinson" or "Pierre, B. and "Pierri, B."). SSCI even generated zombie references (phantom authors and works) by data fields' confusion - a deadly sin for a database producer - as fragments of Patent Laws were indexed as fictional author surnames/initials. Additionally, horrific OCR-errors (e.g. "nuxure" instead of "Nature" as journal title) were identified. Tüür-Fröhlich's extensive quantitative case study of an article of the Harvard Law Review resulted in a devastating finding: only 1% of all correct references from the original article were indexed by SSCI without any mistake or error. Many scientific communication experts and database providers' believe that errors in databanks are of less importance: There are many errors, yes - but they would counterbalance each other, errors would not result in citation losses and would not bear any effect on retrieval and evaluation outcomes. Terje Tüür-Fröhlich claims the contrary: errors and inconsistencies are not evenly distributed but linked with languages biases and publication cultures."

Table of content:
http://www.vwh-verlag.de/vwh/wp-content/uploads/2016/08/titelei_tuur-frohlich.pdf


SYMPOSION
"OPEN ACCESS, OPEN DATA, OPEN SCIENCE - Von der Bewegung zum Geschäftsmodell?"

Symposion, Plenartermine: Do./Fr., 28./29. 4. 2016

Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center (=Mensagebäude, neben Schloss),
Altenberger Str. 69, 4040 Linz, 1. Stock (Innenstiege)

Programm und weitere Informationen unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2016.html


Ulrich Herb
"Open Science in der Soziologie"

Ulrich Herb (2015). Open Science in der Soziologie: Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme zur offenen Wissenschaft und eine Untersuchung ihrer Verbreitung in der Soziologie. Schriften zur Informationswissenschaft; Bd. 67 [Zugleich: Diss., Univ. des Saarlandes, 2015]. Verlag Werner Hülsbusch: Glückstadt. ISBN 978-3-86488-083-4, Hardcover, Fadenheftung, VIII + 492 S., zahlr. teilw. farb. Abb.
DOI: 10.5281/zenodo.31234 oder URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-62565


Vortrag im Rahmen des YOUNG RESEARCHERS' FORUMs 2015 - Nachtrag

Mi. 18.11.2015, 18 Uhr, Johannes Kepler Universität Linz, Hörsaal 3

Dr. Karl Irndorfer (Krakau / Linz)
"Der Ball ist rund, das Geld ist schwarz - Strukturreform des österreichischen Fussballs"
Das Buch zum Vortrag ist erschienen in Hamburg (Disserta-Verlag 2013)


Young Researchers' Forum 2015
Wissenschaftsforschung / Wissenschaftsethik
"(Über-)Leben in Audit Cultures"

Do./Fr./Sa., 16./17./18. 4. 2015, Do. ab 15.30 Uhr, Fr./Sa. jeweils ab 9.30 Uhr

Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center (=Mensagebäude, neben Schloss), Altenberger Str. 69, 4040 Linz, 2. Stock (Außenstiege / Außenlift)

Programm und weitere Informationen unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/YRF2015.html


CALL FOR PAPERS: "DORA et al.: Global movements against 'impactitis' and 'evaluitis'"

Ad-hoc-Gruppe auf dem Österreichischen Soziologiekongress 2015: "Soziologie in Österreich - Internationale Verflechtungen", 1.-3.10.2015, Universität Innsbruck
http://oegs.ac.at/kongress/

Terje Tüür-Fröhlich
terje.tuur@jku.at |  https://fodok.jku.at/fodok/person.xsql?PER_ID=17874/
Beiträge & Diskussion in deutscher oder englischer Sprache.
CALL FOR PAPERS

"DORA et al.: Global movements against 'impactitis' and 'evaluitis'

A growing number of learned societies, journals, scientific institutions and scientists/scholars argue and campaign against the 'almighty' journal impact factor, produced by the North-American for-profit corporation Thomson Reuters. The most famous initiative of protest and recommendations is named DORA, The San Francisco Declaration on Research Assessment. Worldwide more and more oppositional action groups of scientists/scholars, librarians, journals, universities, research funds and scientific associations stand up against university rankings. h-Index-rankings and other forms of 'evaluitis' and 'impactitis' in neoliberal "audit cultures". The critics, often from cultural and social sciences, emphasize the erroneous and biased nature of quantitative evaluation procedures and their negative effects on scientific personnel (especially early career scientists) and scientific development, especially the discrimination of cultural and social sciences.

In this ad-hoc-group we want to discuss the quantitative evaluation practices and their effects on social science scholars, journals, institutions and strategies to fight against."

http://oegs.ac.at/kongress/programm-und-themen-2/call-for-papers/dora-et-al-global-movements-against-impactitis-and-evaluitis/

DORA: San Francisco Declaration on Research Assessment - Putting science into the
assessment of research http://am.ascb.org/dora/

Beitragseinreichungen an: Terje Tüür-Fröhlich, Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Johannes Kepler Universität, Altenberger Straße 69, A-4040 Linz
terje.tueuer-froehlich@jku.at |  https://fodok.jku.at/fodok/person.xsql?PER_ID=17874/


CALL FOR INTEREST: "INTERDEPENDENZEN"

Der nächste Österreichische Kongress für Soziologie findet vom
1.-3. Oktober 2015 in Innsbruck statt.
RAHMENTHEMA: Soziologie in Österreich - Internationale Verflechtungen

Zum Call for Papers siehe
http://oegs.ac.at/wp-content/uploads/2014/06/CfP-ÖGS-Kongress-2015.pdf

Rahmenthema und Call for Papers schreien nach einer Sektionssitzung zum Thema Aktualität der Figurationstheorie von Norbert Elias. Ein wichtiges Unterthema wäre die kritische Überprüfung / Weiterentwicklung der Etablierten-Aussenseiter-Figuration (inkl. ihrer Berührungspunkte mit dem Konzept des "Matthäus-Effekts" (Robert K. Merton, in der Fassung von 1988 wurde sie ja auf alle gesellschaftlichen Felder übertragen; bzw. des Matilda-Effekts (Margaret Rossiter, Unsichtbarkeit Frauen) sowie der vielfältigen national unterschiedlichen Figurationen von akademischen Establishments v.s. akademisches Prekariat).

Bitte wenden Sie/wende Dich möglichst umgehend mit einem Arbeitstitel an den Sektionssprecher.


Sonderausgabe Bourdieu-Handbuch

Die erste Auflage des unter Beteiligung etlicher Mitglieder unserer Sektion und der deutschen Schwesternsektion herausgebrachten Bourdieu-Handbuchs ist vergriffen.
Der Metzler-Verlag hat nun als zweite Auflage eine Sonderausgabe herausgebracht,
ohne Hardcover, daher wesentlich preisgünstiger (Euro 19,90):

Gerhard Fröhlich/Boike Rehbein (Hrsg.) Bourdieu-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Sonderausgabe XI, 436 S., kartoniert. ISBN: 978-3-476-02560-9

Wenn Sie sich journalistisch betätigen (BLOGS, Onlinejournale, Wissenschaftjournale) können Sie bei Philipp Bäßler baessler(at)metzlerverlag.de vom Metzler-Verlag ein kostenloses Rezensionsexemplar anfordern, siehe auch Presseservice Metzlerverlag,
https://www.metzlerverlag.de/index.php?mod=presseservice&menuid=70



Der neue Film von Kulturinstitutsmitglied Johanna Tschautscher:

Too BIG To Tell

Die Doku von Johanna Tschautscher über ihre Expeditionen in die Finanzwelt und Finanzwissenschaft:

Dokumentarische Form, 112 min, AUT 2014
Regie: Johanna Tschautscher, Kabarettistische Szenen: Günther Lainer

Informationen zum Film unter:
http://www.kulturinstitut.jku.at/programm/programm_2014.html#toobig

Aufführungstermine, DVD-Bestellungen unter:
http://www.johanna-tschautscher.eu/filme/too-big-to-tell/
(Punkte "Termine" bzw. "DVD")


Unser langjähriges Sektionsmitglied Boike Rehbein hält auf Einladung des Instituts für Kulturwirtschaft und Kulturforschung coop Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz einen Vortrag in Linz:

"Eurozentrismus der Zivilisationstheorie
(Norbert Elias)?"

Do., 11. Dezember 2014, 17.00 Uhr s.t. (pktl.), Johannes Kepler Universität, HS 5 (NEU!)

Prof. Dr. Boike REHBEIN, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Humboldt Universität zu Berlin

Der Zivilisationstheorie von Norbert Elias, ursprünglich in der Einzahl formuliert (als Prozess der Zivilisation), später in die Mehrzahl umformuliert (als Zivilisationsprozesse, die zudem ihre Richtung
ändern können), wird von KritikerInnen Eurozentrismus vorgeworfen.

Der gelernte Philosoph Boike Rehbein ist international reputierter Soziologie
(Transformationsforschung) und Asienwissenschaftler, siehe u.a.

  • mit Gernot Saalmann und Hermann Schwengel (Hg.): Pierre Bourdieus Theorie des Sozialen, UVK, Konstanz 2003.
  • Die Soziologie Pierre Bourdieus, UTB, Konstanz 2006.
  • mit Gerhard Fröhlich: Bourdieu-Handbuch, Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, Sonderausgabe 2014.
  • mit Jan Nederveen Pieterse: Globalization and Emerging Societies: Inequality and Development, Palgrave Macmillan, Basingstoke 2009.
  • Globalization and Inequality in Emerging Societies, Palgrave, Basingstoke 2011.

Weitere Infos siehe unter
https://iaaw.hu-berlin.de/transformation/mitarbeiter/rehbein
http://de.wikipedia.org/wiki/Boike_Rehbein

Anmeldung nicht erforderlich, Eintritt frei!
V: Institut für Kulturwirtschaft und Kulturforschung coop Kulturinstitut an der Johannes Kepler Universität Linz. Mit freundlicher Unterstützung der Allg. Sparkasse OÖ.


Anschliessend, um ca. 19 Uhr, übersiedeln wir in das Institut für Philosophie und
Wissenschaftstheorie, Altenberger Str. 50, EG (Besprechungsraum links hinten)
zwecks Abhaltung einer offiziellen SEKTIONSSITZUNG.
Anträge auf Mitgliedschaft in der Sektion können bei dieser Sitzung gestellt werden.
Nähere Infos beim Sektionssprecher: gerhard.froehlich(at)jku.at


SYMPOSION "Neue Formen des Politischen?"

Fr./Sa., 9./10. 5. 2014, Fr. ab 15 Uhr, Sa. ab 9.30 Uhr

Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center (=Mensagebäude, neben Schloss),
Altenberger Str. 69, 4040 Linz, 2. Stock (Außenstiege / Außenlift)

Abstracts, FOLIEN (PW bitte beim Sektionssprecher erfragen) unter:
http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2014.html


Wiener Philosophisches Forum

Di., 22. April 2014, 17.00 Uhr

Das lachende Subjekt
Karel Kosík und das Komische

Francesco Tava
Sprache: Italienisch oder Deutsch

pdf SymbolEinladung (deutsch)
pdf SymbolEinladung (italienisch)


Symposion "Auf dem Weg zur Exzellenz?
Die evaluierte Wissenschaft"

Fr./Sa. 13. und 14. Dezember 2013
Unipark Nonntal, Hörsaal "Thomas Bernhard"
Erzabt Klotz-Straße 1, 5020 Salzburg


  • Exzellenz, was ist das überhaupt?
    Torgen Möller, Herbert Hrachovec, Peter Weichhart

  • Kann man Exzellenz messen?
    Terje Tüür-Fröhlich, Gerhard Fröhlich, Ulrich Herb

  • Auswirkungen auf Wissenschaftskarrieren
    Heike Kahlert, Marc Kaulisch, Uwe Schollwöck

V: Universität Salzburg, Betriebsrat für das wissenschaftliche Universitätspersonal - BR I/ Gewerkschaftlicher Betriebsausschuss der Universität Salzburg (GÖD) - Drago Pintaric, Manfred Gabriel

Nähere Infos: pdf SymbolPlakat
pdf SymbolFlyer

Symposium: Wo denken wir hin?

Lebens-Themen; Zivilisationsprozesse; Demokratische Verantwortung

30. November - 1. Dezember 2013
Veranstaltungsort: Leibnizhaus, Holzmarkt 5, 30159 Hannover/Deutschland

In diesem Symposium werden ReferentInnen aus Philosophie, Politik, Sozialpsychologie, Psychotherapie und Gruppenanalytik, Sozialwissenschaft, Medizin, Zivilisationstheorie und Geschichtswissenschaft aus dem In- und Ausland eine Vielfalt von Denkwegen zu den Themenfeldern Lernprozesse, Zivilisationsprozesse, Migrationsprozesse und Interkulturalität, Zivilisationsbrüche sowie Sozialpsychologie und Gruppenprozesse erkunden.

Sie sprechen zu ihren Lebensthemen, zu dem, was für sie wirklich zählt. So soll ein lebendiger Austausch über gesellschaftlich vitale Fragen der Zivilisierung unseres Zusammenlebens eröffnet werden.

Zu den Referenten gehören u.a. Oskar Negt, Hermann Korte, Gerhard Fröhlich, Angela Moré, Cas Wouters, Helmut Kuzmics, Ramazan Salman, Sebastian Edathy, Christine Morgenroth, Thomas Mies, Lars Rensmann, Marco Della Chiesa, Elcin Kürsat


Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenlos.

Anmeldung und Kontakt:
E-Mail: symposium.wo.denken.wir.hin@gmail.com
Um verbindliche Anmeldung mit Angabe des/der Teilnahmetage/s bis zum 23. November 2013 unter dem Stichwort: "Anmeldung" wird gebeten.

-Gefördert durch die Norbert Elias Foundation-

Detailprogramm:
http://www.ngfp.de/wp-content/uploads/2013/11/Symposium-Wo-denken-wir-hin_-Flyer.pdf


CROWD-FUNDING für das neue FILMPROJEKT von JOHANNA TSCHAUTSCHER: "DIE FINANZMASCHINE"

 

Liebe Leute!
Günther Lainer und ich arbeiten seit einem Jahr an einem Film über die FINANZWELT. Finanzierungen von Filmen laufen in Ergänzung zu Fördergeldern heute vielfach über Crowd-Funding. Unser Filmprojekt wurde auf der deutschen Crowd-Funding Plattform "start-next" angenommen. Im Oktober geht es darum "Fans" zu aktivieren. Bitte bekundet Euer Interesse! Ihr geht damit keine Verpflichtungen ein, auch später zu finanzieren. Ich danke Euch!! Ich gehe diesen Weg, weil Crowd Funding auch eine neue Art der Projekt-Kommunikation und -Information ist. Weltweit werden Projekte damit nicht mehr nur Jurys vorgestellt, sondern auch "den Menschen", für die wir eigentlich produzieren. - Eine für mich mehr demokratische und weniger elitäre Vorgehensweise. Im November beginnt dann die konkrete Finanzierungsphase.

Näheres siehe http://www.startnext.at/zusammenhaenge-verstehen

Viele Grüße! Und DANKE!
Johanna Tschautscher

http://www.tschautscher.eu/   Film/Die Finanzmaschine



Österreichischer Kongress für Soziologie 2013

"Krisen in der Gesellschaft - Gesellschaft in der Krise"
25. bis 27. September 2013, Johannes Kepler Universität Linz
Infos zum Gesamtkongress: http://www.jku.at/soz/content/e134732/


SEKTIONSVERANSTALTUNG:
Do., 26.9. 2013, 13.00 -15.00 Uhr, JKU Campus Linz, K 112D
ACHTUNG! Das Panel beginnt bereits um 13.00 Uhr!

    PANEL "BEKLAGEN & VERKLAGEN ALS GESCHÄFTSMODELL"
    Veranstalter: Sektion Kulturtheorie und Kulturforschung der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS)

  • Gerhard Fröhlich, Linz: Die Justifizierung wissenschaftlicher Kommunikation
  • Eckhard Höffner, München: "Moderne Alchemisten: Aus Nichts Gold machen". Von der rechtmäßigen, aber zweckwidrigen Nutzung von Monopolrechten
  • Peter Monnerjahn, Berlin/Linz: Die Krise der Qualitätsmedien oder Von Internet-AktivistInnen "zum Jagen getragen"?
  • Terje Tüür-Fröhlich, Tallinn/Linz: Konventionelle wissenschaftliche Kommunikation in der Krise - Macht & Ohnmacht unabhängiger Wissenschaftsblogs.
  • Moderation: Gerhard Fröhlich, Linz

    Abstracts Panel Be-/Verklagen



Medienbeiträge zum Panel: "Beklagen & Verklagen als Geschäftsmodell", Österreichischer Kongress für Soziologie 2013 "Krisen in der Gesellschaft - Gesellschaft in der Krise". 25. bis 27.09.2013

    Debattenkultur: Verklagen statt widerlegen. Robert Czepel, science.ORF.at, 27.09.2013
    http://science.orf.at/stories/1725590/

    Wer setzt sich in wissenschaftlichen Streitfragen durch? Gestaltung: Robert Czepel, mit: Gerhard Fröhlich, Wissenschaftsforscher, Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Uni Linz. Wissen aktuell, Ö1, 27.09.2013
    http://oe1.orf.at/programm/349959


San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA)

The San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA), initiated by the American Society for Cell Biology (ASCB) together with a group of editors and publishers of scholarly journals, recognizes the need to improve the ways in which the outputs of scientific research are evaluated. The group met in December 2012 during the ASCB Annual Meeting in San Francisco and subsequently circulated a draft declaration among various stakeholders. DORA as it now stands has benefited from input by many of the original signers listed below. It is a worldwide initiative covering all scholarly disciplines. We encourage individuals and organizations who are concerned about the appropriate assessment of scientific research to sign DORA.

Extract from the Declaration:
"The Journal Impact Factor is frequently used as the primary parameter with which to compare the scientific output of individuals and institutions. The Journal Impact Factor, as calculated by Thomson Reuters, was originally created as a tool to help librarians identify journals to purchase, not as a measure of the scientific quality of research in an article. With that in mind, it is critical to understand that the Journal Impact Factor has a number of well-documented deficiencies as a tool for research assessment. These limitations include: A) citation distributions within journals are highly skewed [1-3]; B) the properties of the Journal Impact Factor are field-specific: it is a composite of multiple, highly diverse article types, including primary research papers and reviews [1, 4]; C) Journal Impact Factors can be manipulated (or "gamed") by editorial policy [5]; and D) data used to calculate the Journal Impact Factors are neither transparent nor openly available to the public [4, 6, 7]."

San Francisco Declaration on Research Assessment (DORA): http://am.ascb.org/dora/
Download the Declaration (pdf)
Sign the Declaration


"Krisen in der Gesellschaft - Gesellschaft in der Krise. Herausforderungen für die Soziologie"

Der ÖGS-Kongress 2013 findet unter dem Titel
"Krisen in der Gesellschaft - Gesellschaft in der Krise. Herausforderungen für die Soziologie"
an der Johannes Kepler Universität Linz, Österreich vom 26.-27.09.2013 statt.

INFOS zum Kongress:
http://www.jku.at/soz/content/e134732/

Das Thema der Sektionsveranstaltung auf diesem Kongress wird unter den Sektionsmitgliedern immer noch diskutiert: Entweder eine Sitzung zum Thema "Krisengejammer als Geschäftsmodell?" über die "Krise" konventioneller Medien, Verlage, Musik-, Porno- und Videoindustrien; oder eine offene Sektionsveranstaltung ohne Thema, oder eine Sektion zur Aktualität und Fortentwicklung der Konzepte von Norbert Elias (Zivilisations-, Figurations-, Symboltheorie, Theorie der Wissenschaften im Plural).

Vortragsangebote bitte an den Sektionssprecher: gerhard.froehlich(at)jku.at



SORRY: STÖRUNGEN HYPERBOURDIEU, HYPERGEERTZ aufgrund unsachgemäßer Elektrikerarbeiten!

Aufgrund unsachgemässer Elektrikerarbeiten sind unter anderem vier PCs zerstört worden, darunter der Server mit den Seiten der Sektion sowie HyperBourdieu und HyperGeertz. Die Backup-Migration von Mac auf Windows erbrachte Fehler und Unschönheiten (Kodierung Akzente, Umlaute etc.). Dies tut uns leid.
An der Behebung der Fehler wird gearbeitet, sobald die EDV-Abteilung der JKU den Zugriff gestattet.



SYMPOSION "Social Media und neue soziale Bewegungen - Chancen, Potentiale, Risiken"

Fr./Sa., 19./20. 4. 2013, Fr. ab 15 Uhr, Sa. ab 10 Uhr
Johannes Kepler Universität (JKU) LINZ, Uni-Center (=Mensagebäude, neben Schloss),
Altenberger Str. 69, 4040 Linz, 2. Stock (Außenstiege / Außenlift)

Unter Mitwirkung etlicher Sektionsmitglieder und mit Unterstützung der Sektion werden in Linz der Ägyptische Frühling, Akademische Frühlinge (Initiativen kritischer WissenschaftlerInnen) und Schattenseiten der sogenannten sozialen Medien untersucht und diskutiert.

Detailinfos unter: http://www.kulturinstitut.jku.at/symposion2013.html



Nicht-eurozentrische Kritische Theorie

Unser langjähriges Sektionsmitglied Boike Rehbein hat im UVK Konstanz eine neue Monographie herausgebracht:

Boike, Rehbein (2013): Kaleidoskopische Dialektik. Kritische Theorie nach dem Aufstieg des globalen Südens. Konstanz/München: UVK, ISBN 978-3-86764-415-0

Kurzbeschreibung siehe http://www.uvk.de



SGS-Kongress 2013

Ungleichheit und Integration in der Krise
26.-28.6.2013, Universität Bern, Bern/CH
http://www.sgs-kongress2013.unibe.ch/

Veranstaltungsorte:
Hauptgebäude der Universität Bern
Hochschulstraße 4, CH-3012 Bern
http://g.co/maps/2c9jf

UniS
Schanzeneckstraße 1, CH-3012 Bern
http://g.co/maps/p44mr



"DAS KONZEPT DES HABITUS BEI PIERRE BOURDIEU - KRITISCHE ANNÄHERUNGEN"
- Vortrag & Diskussion

Gastvortrag unseres langjährigen Sektionsmitglieds Prof. Dr. Boike Rehbein
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften:

Fr., 16. 11. 2012, 13.45 Uhr
Ort: Johannes Kepler Universität, Managementzentrum, MZ 003B

coop Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie und Kulturinstitut an der JKU



BOURDIEUopenAccess:

Originalbeiträge von Pierre Bourdieu, open access auf HyperBourdieu, button "BourdieuOpenAccess"

Zudem haben wir ein Handbuch zu Werk, Begriffen, Methoden von Pierre Bourdieu unter reger Beteiligung von Sektionsmitgliedern (und Mitgliedern der deutschen Schwestersektion von der DGS) erstellt:

Gerhard Fröhlich / Boike Rehbein (Hrsg., 2009)
Bourdieu-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung.
Stuttgart: Metzler-Verlag, Reihe Philosophie ISBN 978-3-476-02235-6

Auch als eBook (pdf) erhältlich: ISBN 978-3-476-05221-6

Informationen zum Buch (deutsch) |  Information (english)
Inhaltsverzeichnis |  weitere Informationen (Leseprobe, etc.)



Die Beiträge zum Linzer
"Open Access"-Symposion vom Dezember 2008


sind inzwischen erschienen im

Juli/August-Heft (5/2009) der Zeitschrift

der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft (DGI):
"Information: Wissenschaft und Praxis" (IWP)

mit grundlegenden Beiträgen zur Wissenschaftstheorie, für ein
wissenschaftsfreundliches Copyright, EU & OA, Finanzierungsmodelle
sowie der Vorstellung erfolgreicher OA-Projekte: Wikipedia, E-LIS, FQS, GIGA, TRANS.

<http://www.dgd.de/pub_zeitschriften.aspx>
Bestellungen der Hardcopy-Version ebendort.

Das Heft open access im Netz: http://www.b-i-t-online.de/pdf/IWP2009-5.pdf
(Vorsicht, über 5 MB)


SYMPOSION "OPEN ACCESS:
Die Digitalisierung der Wissenschaftskommunikation"

Fr., 5. 12. nachm. & Sa., 6. 12. 2008 ganztägig (Eintritt frei);

Vorprogramm Plagiatsbekämpfung (kostenpflichtig)
Fr., 5.12. vorm. UniCenter, Johannes Kepler Universität Linz, Altenbergerstr. 69, 4040 Linz

https://www.inetbib.de/listenarchiv/msg37790.html/